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- 20.4.2010: Epitaph des Theobald Franz von Dewaldt entdeckt
- 21.12.2009: Regesten zu den Delbrücker Eheberedungen
- 11.11.2009: damals & heute Nr. 13
- 7.11.2009: Führer zum Römerlager in Anreppen erschienen
- 29.10.2009: Chronik der Stadt Delbrück erschienen
- 28.10.2009: damals & heute Nr. 12
- 28.10.2009: damals & heute Nr. 11
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- 25.10.2009: damals & heute Nr. 9
Blogroll
damals & heute Nr. 10
Stammvater Matthias Struns kam 1650 aus Böhmen
“Strunz, Strunz, Strunz - ein Name ohne Tadel,
Strunz, Strunz, Strunz - ja das ist Delbrücks Adel!”
Selbst ins Delbrücker Karnevalsliedgut haben es die Strünze in Delbrück gebracht. Auf über 50 Telefoneinträge in Delbrück bringt es die Familie Strunz. So ist der genealogisch orientierte Aufsatz von Hans-Jürgen Rade für viele Delbrücker interessant. Dargestellt wird die Frühgeschichte der Familie in Delbrück. Alle Delbrücker Familien Strunz lassen sich nämlich auf Matthias Strunz zurückführen. Dieser kam um 1650 aus Böhmen nach Delbrück. Rade sieht einen Zusammenhang mit den Gütern des aus Delbrück stammenden Grafen Johann von Sporck, der seit 1647 im Besitz der Herrschaft Lissa in Böhmen war. Er vermutet, dass Matthias Strunz als Bote Delbrück kennen gelernt hat und sich dann hier ansiedelte. Angesichts der vielen Menschen, die nach dem 30-jährigen Krieg als dispaced persons aus Armeen bzw. aus dem Tross dieser Armeen entlassen wurden, ist es genau so gut möglich, dass Matthias in der Folge des Krieges nach Delbrück kam.
Rade macht sich mit seinem Aufsatz um die Familienforschung in Delbrück verdient. Der Aufsatz ist mit einer Nachfahrentafel des Matthias Strunz bis in die 4. Generation versehen. Eine Gute Hilfe für Delbrücker Famillienforscher.
Auch diesen Aufsatz schicke ich gern per PDF-Datei zu. Bitte mailen Sie mich an!
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